Neubau Trauerhalle

Neben dem Friedhof von Krakow am See soll eine moderne Trauerhalle zur Durchführung von Beisetzungsfeierlichkeiten entstehen.

News zum Neubau der Trauerhalle in Krakow am See

06.11.2019

Der Bauantrag ist gestellt und die notwendige Vereinigungsbaulast ist beantragt. Der Förderantrag auf Gewährung einer Zuwendung nach Richtlinie ILERL M-V (integrierte ländliche Entwicklung) ist im August 2019 gestellt worden. Sobald der Zuwendungsbescheid vorliegt, erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 5 – 8 durch die Stadtvertretung. Das Architekturbüro Brockmann erarbeitet über den erteilten Auftrag (Leistungsphasen 1 – 4 ) hinaus eine Ausführungsplanung und bereitet Bemusterungen für den Innenraum und die Fassade vor, sodass nach Förderzusage und Beauftragung der optional angefragten Leistungsphasen 5 – 8, nach den abgeschlossenen Planungen im 1. bzw. 2. Quartal 2020 Baubeginn im kommenden Jahr sein wird. Die Baukosten verteilen sich auf die Haushaltsjahre 2020 und 2021.


08.05.2019

In der letzten Bauausschusssitzung hat der Architekt Herr Brockmann seinen Einwurf für eine Feierhalle vorgestellt. Der Bauausschuss und auch der anwesende Seniorenbeirat haben das Projekt gelobt. Diskussionen gab es zur Dachneigung, hier wird Herr Brockmann hat dazu weitere Varianten vorlegen. Am 16. Mai wird eine weitere Bauausschusssitzung in Pastow bei Rostock stattfinden. Es soll dort die von Herrn Brockmann entworfene Feierhalle besichtigt werden und Abstimmungen zur Materialauswahl erfolgen. 



1. Preis:  Althen Architekten Hamburg

Der Preisträger steht für die Vergabeverhandlung nicht mehr zur Verfügung.

 

2. Preis:  Beck I Madaus Architekten Wismar

 

3. Preis:  MIND AC Architekt Bischofsheim

 

12.07.18 - Die Gewinner stehen fest. 

  • Kostenbudget: 370.000 €
  • 8 Entwürfe
  • 3 Preisträger
  • öffentliche Ausstellung im Sitzungssaal der Alten Schule vom 16.07. - 27.07.18
  • Preise:    1. Preis:  5.000,00 €     2. Preis:  3.000,00 €       3. Preis:  2.000,00 

03.05.18

Im Ergebnis des Auswahlverfahrens sind 10 Wettbewerbsteilnehmer bestimmt worden: 

 1.     3PO Bopst Melan, Potsdam 

 2.     Beck / Madaus Architekten, Wismar 

 3.     mhk Architekten Dresden 

 4.     Dipl.-Ing. Architekt R. Sotrell, Berlin 

 5.     architektur + planung M. Brucker, Stuttgart 

 6.     Bruno Fioretti Marquez Architekten, Berlin 

 7.     Althen Architekten, Hamburg 

 8.     Mindac/Dechow Bischofsheim 

 9.     matrix architektur GmbH, Rostock 

 10.   Kfs Architekten, Lübeck


13.04.18

Es haben sich für den Wettbewerb zum Neubau der Trauerhalle in Krakow am See 67 Planungsbüros beworben. 26 Bewerber kamen aus Mecklenburg-Vorpommern und 41 aus den übrigen Bundesländern. Aufgrund der Vielzahl von Bewerbungen wurden 10 Büros ausgelost. Diese kommen aus Dresden, Lübeck, Stuttgart, Rostock, Weimar, Hamburg, Berlin, Potsdam und Bischofsheim.


27.03.18

Hier die Termine zum Wettbewerbsverlauf:    

Wettbewerbsverlauf Termine
Bewerbungen bis 09.03.18
Bewerberauswahl/Losziehung 29.03.18
Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen / Auslobung 09.04.18
Abgabe der Entwürfe 11.06.18
Preisgerichtssitzung voraussichtlich 12.07.18
Ausstellung voraussichtlich 14.07. – 25.07.18
Bekanntgabe des Wettbewerbsergebnisses durch die AK M-V bis 06.08.2018

29.08.17

Die Stadtvertretung beschloss am 29.08.2017 Herrn Dipl.-Ing. Egon Zülke den Auftrag für eine Wettbewerbsbetreuung für das Vorhaben „Neubau Feierhalle in Krakow am See“   zu erteilen.


31.05.16

In der Stadtvertreterversammlung am 31.05.2016 wurde der Standort der neuen Feierhalle beraten. Als Standort für den Neubau wird das Flurstück 94 der Flur 10 der Gemarkung Krakow am See, mit Verlegung des Weges festgelegt. Die Grundstücksgröße erlaubt hier einen freieren Gestaltungsspielraum für die Gebäudeplanung und das unmittelbare Umfeld, Wege und Parkflächen.

 

Die Stadt Krakow am See hat 1930 auf dem Friedhof eine Trauerhalle errichtet. Ausbau und Sanierung dieser Halle fanden in den Jahren 1994-1995 sowie 1998 statt. Im Laufe der Jahre kam allerdings die Erkenntnis, dass die bestehende Feierhalle den aktuell steigenden Ansprüchen nicht mehr gerecht wird und auch in absehbarer Zeit erhebliche bauliche Sanierungsmaß-nahmen notwendig werden.