News zum Jörnberg

Realisierte Hotelprojekte der RIMC in den letzten 3 Jahren

 
 
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Öffentliche Vorstellung 15.03.2019

Am 15.03.2019 fand die Projektvorstellung für den Hotelneubau am Jörnberg durch die RIMC Hotels & Resorts und das Ingenieurbüro IBF Ingenieure Gera statt. Fast 300 Einwohner verfolgten die öffentliche Präsentation in der Sporthalle der Naturparkschule mit großem Interesse.   Entwurf von IBF Ingenieure Gera   Das Projekt besteht aus einem Hotel mit 50 Zimmern am Standort der Jörnberggaststätte und der Freilichtbühne sowie aus einer Ferienanlage mit 70  Wohnungen im Möwenweg.  Das  Hotel hat im Erdgeschoss Restaurants mit Räumen für Familien-, Vereins- und Betriebsfeiern, Seminare und Konferenzen. In 2 Obergeschossen sind Hotelzimmer unterschiedlicher Größe vorgesehen. Zwischen dem Hotel und der Badeanstalt ist ein eingeschossiges Gebäude mit Wellnessbereich geplant. Auf dem Krakower See soll eine Terrasse mit Gastronomie entstehen. Der öffentliche Weg zum Kurwald, die Badeanstalt und der Fußballplatz einschließlich Trainingsplatz bleiben erhalten. Noch nicht gelöst ist die Anordnung der Kfz-Stellplätze für Hotel, Sportplatz und Kurwald. Während der öffentlichen Vorstellung des Projekts kam es zu zahlreichen positiven Äußerungen der Besucher. Ein Bürger äußerte Zweifel an der Fähigkeit der RIMC zur Umsetzung des Projekts. Auch nach meiner Aufforderung zu Kritik gab es keine sachlichen Hinweise oder Meinungen gegen das vorgestellte Projekt. Fragen bezogen sich auf die Realisierbarkeit und auf die Unterbringung der Kfz.-Stellplätze.  .

Jörnberg

Projektvorstellung am 28.02.2019

Am Donnerstag dieser Woche fand die mit Spannung erwartete Vorstellung des Hotelprojekts für die Jörnbergflächen statt. Die Hotelgruppe RIMC und die Architekten von IBF Ingenieure Gera präsentierten vor 13 Stadtvertretern einschließlich Bürgermeister Geistert ihre Arbeitsergebnisse. Der Standort Krakow am See wurde intensiv geprüft. Frau David von RIMC führte aus, das nach neuen Erhebungen einiges für Krakow am See spricht: „Deutschland ist das beliebteste Reiseziel der Deutschen, Mecklenburg-Vorpommern 2018 das beliebteste Bundesland. Krakow am See ist mittendrin und verkehrstechnisch gut erreichbar. In Zusammenhang mit dem Kurwald bestehen gute Chancen für einen erfolgreichen Gesundheitstourismus.“   Die Hotelprofis von RIMC schlagen vor, dass im Bereich der Jörnberggaststätte künftig 50 Hotelzimmer und 120 Restaurantplätze entstehen können. Dazu Terrassenplätze und Veranstaltungsräume. Zwischen diesem Hotelgebäude und der Badeanstalt ist ein Wellnessbereich mit ca. 450 qm Nutzfläche angedacht. Auf den brachliegenden Grundstücken am Jörnberg sind in Ferienhäusern 70 Wohnungen vorgesehen.   Die Architektin Frau van den Doppelsteen erklärte ihre Vorentwürfe für das Hotel. Zwischen Badeanstalt und Fußballplatz ist ein schmales, geschwungenes Gebäude vorgesehen. Gastronomie und Veranstaltungsräume kommen ins Erdgeschoss, darüber 2 Geschosse mit Hotelzimmern verschiedener Größe. Die Fassade wird mit Holz und Glas gestaltet, das Gebäude erhält ein Flachdach.   Als erster Stadtvertreter äußerte sich Dr Christoph Küster (Die Linke): „Großen Dank für die Vorstellung dieses tollen Projekts. Insbesondere die Verbindung des Hotels zum Kurwald und der Erhalt des öffentlichen Wegs sind gut gelungen.“   Das Projekt wird am Freitag, den 15. März um 18.00 h der Öffentlichkeit vorgestellt. Bürgermeister Geistert lädt dazu die Krakower Bürger herzlich ins Atrium ein: „Ich freue mich auf eine spannende Diskussion über einen interessanten Entwurf.“

Wofgang Geistert, Ralph Faltin und Daniela van den Dobbelsteen, IBF Ingenieure Gera Margot David, Gerd Prantner und Kristof Schütze-Buzello, RIMC
Wofgang Geistert,
Ralph Faltin und Daniela van den Dobbelsteen, IBF Ingenieure Gera
Margot David, Gerd Prantner und Kristof Schütze-Buzello, RIMC

Brainstorming 21.11.2018

Die Stadt Krakow am See hat die RIMC International Hotels & Resorts GmbH Hamburg mit dem Hotelentwicklungs- und –optimierungsvertrag beauftragt, für einen Hotelneubau am Jörnberg eine genaue Produktdefinition zu erarbeiten. Ziel ist die Erarbeitung eines finanziell umsetzbaren Hotelprojekts. Dazu fand auf Einladung der Stadt (Einladung und Gästeliste) eine Beratung zur Ermittlung der Grundlagen für einen Hotelneubau statt. Die Teilnehmer aus Krakow am See waren aufgefordert, Ihre Wünsche, Hinweise und Bedenken zum Projekt zu äußern. In einem intensiven Meinungsaustausch wurden im Verlauf von 4 Stunden einige Grundsätze gemeinsam erarbeitet. Das Hotelprojekt wird auf die Standorte Jörnberggaststätte einschließlich Freilichtbühne und auf den Bereich Möwenweg mit Berufsschule und Gästehaus aufgeteilt. Günstige Randbedingungen sind die städtische Badeanstalt und der auf dem Jörnberg, dem Ehmkwerden und dem Lehmwerder entstehende Kurwald. Auch der Fußballplatz könnte einen Beitrag zur Belebung des Hotels leisten. Planungsrechtliche Voraussetzungen bestehen im Möwenweg durch den B-Plan Nr. 27 „Jörnberg“. Für den Bereich Jörnberggaststätte wurde der Aufstellungsbeschluss für den B-Plan Nr. 48 „Jörnberg-Stadtsee“ am   21.08.2018 gefasst. Im Übersichtsplan ist die Situation dargestellt. Insgesamt sollen etwa 80 bis 100 (maximal 120) Einheiten zum Übernachten von Gästen entstehen. Mit den Einheiten sind Hotelzimmer, Appartments und Ferienwohnungen gemeint. Am Standort der Jörnberggaststätte liegt der Schwerpunkt auf Gastronomie und den kleineren Teil der Übernachtungsmöglichkeiten. Ein Veranstaltungssaal soll flexibel teilbar sein und so Raum für Familienfeiern und Seminare bieten. Die Badeanstalt soll aufgewertet werden und durch einen zu jeder Jahreszeit nutzbaren Wellnessbereich ergänzt werden. Der Bereich am Möwenweg ist wichtiger Projektbestandteil zur Unterbringung der weiteren Übernachtungsplätze. Zudem bietet sich damit die Chance, die Ruine der ehemaligen Berufsschule zu entsorgen und das Grundstück ansprechend zu gestalten. Die Einbeziehung des Gästehauses wird geprüft. Unter Berücksichtigung der Badeanstalt und des Fußballplatzes sind ausreichend Abstellmöglichkeiten für Pkw’s zu schaffen. Weitere Inhalte des Brainstormings und die Meinung des Vereinsvorsitzenden Christoph Hübener können Sie auf der Seite des Krakower Seenland Tourismus e. V. unter https://www.krakower-seenland-tourismus.de/de/aktuelles/meldungen/Echte-Chance-fuer-den-Joernberg-und-Krakow-am-See.pdf lesen. RIMC hat uns zugesagt, im Januar 2019 Entwürfe für das Hotel und ein Investitionskonzept vorzustellen. Damit ist dann auch der Zeitpunkt für eine umfangreiche öffentliche Vorstellung des Projekts gekommen.


Referenzen RIMC

Oberbürgermeister Jörg Lutz - Lörrach 

1.Hat Ihre Stadt Lörrach gemeinsam mit der RIMC ein Hotelprojekt erfolgreich entwickelt? Ja - erfolgreich                     

2.Ist dieses inzwischen realisiert und wird es zur Zufriedenheit Ihrer Bürger betrieben? ?   ja - es ist realisiert und hat ein gutes Standing in der Stadt 

3.Hat RIMC sämtliche Vereinbarungen mit Ihrer Stadt eingehalten?   Seitens Herrn Lutz ja   

Insgesamt:  Herr Prantner ist kompetent und zuverlässig. In Lörrach war aber die Sondersituation, dass eine Stiftung das Gebäude errichtet hat und RIMC wirklich nur Betreiber ist. Deshalb gab es weniger direkte Berührungspunkte Stadt - RIMC.

Bürgermeister Dietmar Bergmann - Nordkirchen 

Die Gemeinde Nordkirchen ist mit der RIMC International Hotels & Resorts GmbH seit etwas mehr als 2 Jahren in der Projektentwicklung für ein Hotel in Nordkirchen. Die Gespräche und bisherigen Planungen sind sehr konstruktiv und partnerschaftlich verlaufen. Das Projekt ist noch nicht realisiert, da es im direkten Umfeld des künftigen Hotelstandortes noch weitere Entwicklungspotentiale gibt, die für die RIMC interessant, aber noch nicht planungsreif sind. Das liegt aber nicht an der RIMC, sondern an dem entsprechenden Interessenten. Hier gehen wir davon aus, dass wir Anfang 2019 Planungssicherheit haben, so dass das Hotelprojekt weiter entwickelt werden kann. Das Projekt ist auch mit den örtlichen Gastronomen und weiteren Gewerbetreibenden besprochen worden und auf positive Resonanz gestoßen. Die bisherigen Vereinbarungen hat die RIMC eingehalten. 

Bürgermeister Andreas Thiede -  Lauenburg/ Elbe 

Herr Thiede gab eine freundliche und bereitwillige Auskunft. Die   Entwicklung in Lauenburg war sehr schwer, da der Projektstandort unmittelbar an einem Gartendenkmal liegt. Zu Projektbeginn war die Obere Denkmalbehörde zuständig. Der RIMC hat über 3 Jahre Zeit und Geld in die Projektentwicklung gesteckt. Nach 3 Jahren ging die Verantwortung zur unteren Denkmalbehörde, welche dieses Projekt unter völlig anderen Gesichtspunkten beurteilte. Wesentliche Teile der bisherigen Arbeit mussten erneuert werden. Der RIMC ist dem Projekt über 6 Jahre treu geblieben. Im September 2018 wurde der Satzungsbeschluss für einen Bebauungsplan gefasst. Der Baubeginn ist für 2019 geplant. Bürgermeister Thiede würde für Herrn Prantner seine Hand ins Feuer legen. Während der ganzen Projektentwicklung war es eine angenehme Zusammenarbeit.


24.10.2018

Auf der Stadtvertreterversammlung am 24.10.2018 wurde beschlossen, statt einer Einräumung eines Vorkaufsrecht für die RIMC sich mit 15.000,00 EUR an der Konzeptentwicklung zu beteiligen.


10.10.2018

In Hamburg fand am 10.10.2018 ein Gespräch mit Herrn Prantner, Herrn Geistert und den Stadtvertretern Herrn Dr. Küsters, Herrn Lange und Herrn Kleinpeter statt. Alle Beteiligten waren sich einig, dass ein Gebäude mit 120 Zimmern allein an diesem Standort nicht realisierbar ist. Für das Gesamtprojekt werden weiter Flächen benötigt. Dazu eignen sich die Grundstücke am Möwenweg, wie die Ehemalige Berufsschule und das Gästehaus. Es soll versucht werden, diese Grundstücke in dieses Projekt mit zu integrieren.  


21.08.2018

Infos aus der Stadtvertreterversammlung über den Jörnberg finden Sie hier:   Jörnberg Stadtvertreterversammlung 21.08.2018


02.07.2018

Der Jörnberg ist einer der wenigen reizvollen Standorte mit einer Möglichkeit Krakow am See noch attraktiver zu gestalten. Der Pachtvertrag für die Jörnberggaststätte läuft Ende des Jahres 2020 aus und die Freilichtbühne wird fast nicht genutzt. Es bietet sich hier eine Gelegenheit in Krakow am See etwas zu bewegen.   

Der Gedanke einer weiteren städtischen Einrichtung am Jörnberg ist neben dem Erhalt von Bibliothek, alte Synagoge, Touristeninformation, Badeanstalt, Aussichtsturm, Kurwald und anderen kommunalen Aufwendung schwer umsetzbar und wäre mit einem enormen Sanierungsaufwand verbunden. Eine Sanierung würde zwischen 300.000 Eur -600.000 Eur kosten. Trotz vielfältiger Bemühungen gibt es kein Finanzierungskonzept für die Sanierung der Gaststätte.   

Die Entwicklung des Jörnbergareals ist für die Zukunft des Luftkurortes sehr wichtig.  

Eine Alternative wäre ein Neubau mit sachkundiger Hilfe in Form eines Projektpartners, wie die RIMC (https://rimc.de) Den Kontakt hat Herr Balke, Geschäftsführer des Tourismusverband "Mecklenburgische Seenplatte" e.V. hergestellt. Dazu fand am 02.07.2018 ein Gespräch  unter anderem mit Vertretern der Krakower Stadtvertretung, der Pächterin der Jörnberggaststätte, dem Pächter der Badeanstalt, einem Vertreter des Fußballvereins und dem RIMC statt. Herr Prantner von der RIMC stellte sein Unternehmen und seine Arbeitsweise zur Entwicklung von Hotelstandorten vor und stieß bei allen Beteiligten auf eine positive Resonanz.

Für dieses Gebiet schlägt RIMC einen  Hotelbetrieb mit max. 120 Zimmern a 2 Betten mit einem Gastronomie- und Wellnessangebot vor. Die Badeanstalt, der Fußballplatz und ein öffentlicher Weg am Krakower See sind nicht Bestandteil dieser Projektentwicklung. 

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